Planungsbegleitende Vermessung
Bei der planungsbegleitenden Vermessung wird das Gelände lage- und höhenmäßig erfasst und anschließend in einem Bestandsplan dargestellt.
Dabei ist es wichtig, die Vermessung auf das geplante Bauvorhaben abzustimmen. Je detaillierter und zielgerichteter die Bestandsaufnahme erfolgt, desto besser kann der Architekt auf dieser Grundlage planen.
Aus diesem Grund erfassen wir vor Ort unter anderem Trauf- und Firsthöhen der Nachbarbebauung, grenznahe Bebauungen wie Zäune und Mauern, vorhandene Bäume, Straßen und Zufahrtsmöglichkeiten sowie die Anschlussmöglichkeiten an die Versorgungsnetze für Strom, Wasser und Kanalisation.
Absteckung im
Hoch- und Tiefbau
Bei der Absteckung wird die Planung präzise in die Örtlichkeit übertragen. Dabei stellen wir stets einen Bezug zum amtlichen Kataster her, um die korrekte Lage des Bauvorhabens sicherzustellen.
Nach Erteilung der Baugenehmigung und vor Beginn der Bauarbeiten werden die Gebäudeecken für den Erdaushub abgesteckt.
Nach Abschluss der Erdarbeiten erfolgt die Feinabsteckung des Gebäudes. Hierbei werden die Gebäudeachsen und relevanten Geometriepunkte lage- und höhenmäßig auf Schnurbänke übertragen, sodass die exakte Position des Bauwerks auf dem Grundstück ersichtlich wird.
